Dienstag, 13. Oktober 2015

Halloween #1: Die Chocolate-to-Death-Skully-Torte

Servus Ragazzi!

Wenn ich schon ein Halloween-Blogevent veranstalte, muss ich natürlich auch selber ein bisschen was beisteuern. Den Anfang macht meine Skully-Torte, die erst auf den zweiten Blick morbid aussieht :)


Genau gesagt war das die Geburtstagstorte für einen Kumpel von mir, und der ist nicht nur Metal- und Schoko-Fan, sondern findet auch Raupen und Schmetterlinge cool. Mit einer spießigen Schoko-Sahne-Torte wollte ich da nicht antanzen, deshalb ist das eine "Chocolate to death" Torte mit jeeeeeeder Menge Schokolade, Skullys und 'nem essbaren Schmetti geworden.

Alles zum Halloween-Gewinnspiel findet ihr übrigens HIER, bis 25. Oktober könnt ihr noch eure schaurig-schönen Süßigkeiten einreichen! ♥


Chocolate to Death Skully Torte



Für eine 26-er Springform braucht ihr:

  • 3 Eier
  • 90 Gramm Zucker
  • 120 Gramm Margarine
  • 2 große EL Frischkäse
  • 200 ml  Mehl
  • 3 große EL Back-Kakao
  • 100 bis 150 ml Milch (damit der Teig flüssiger wird)
  • Eine kleine Prise Salz
  • Ein halber TL Backpulver

Fürs Topping:

  • eine Flasche Rama Cremefine zum Schlagen 
  • 100 Gramm Frischkäse
  • zwei Teelöffel San Apart
  • Zucker nach Geschmack
 
Für die Deko:
  • je eine Tafel dunkle und weiße Schokolade
  • eine Eiswürfelform mit Totenköpfen, meine ist von HIER 
  • essbare Silberperlen
  • essbare Schmetterlinge aus Reispapier (von HIER)
 
Eier mit Zucker schaumig schlagen, flüssige Margarine, Salz und den Frischkäse dazugeben. Mehl, Backpulver und Kakao unterheben und so viel Milch dazuschütten, bis der Teig schön fließend wird. Boden bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.



Währenddessen kümmern wir uns um die Deko und basteln die Schoko-Skullys. Dafür braucht ihr die saubere Eiswürfelform und geschmolzene Schokolade. Ich stecke die Schoko immer in Gefrierbeutel und schmelze sie in der Mikro vier Minuten bei 400 Watt, dann ist sie perfekt.


Eine kleine Spitze abschneiden, Mulden halb voll füllen und die Formen ein paarmal auf die Arbeitsfläche klopfen damit die Luftblasen rausgehen. Formen für eine gute Stunde in den Kühlschrank stellen.



Wenn der Boden ausgekühlt ist geht's ans dekorieren: Die restliche Schokolade auf dem Boden verstreichen, hell und dunkel gemischt, und fest werden lassen.

Derweil die Cremefine mit Frischkäse, Zucker und San Apart aufschlagen und 12 große Tupfen am Rand entlang aufspritzen. Mit kleineren Tupfen das Innere auffüllen und kleine silberne Zuckerperlen darauf verteilen.

Skullyformen aus dem Kühlschrank nehmen, umstülpen und die Skullys auf den großen Tupfen verteilen, abwechselnd hell und dunkel.



Und zum Schluss erst kommt der essbare Schmetterling in die Mitte, der wird nämlich weich von der Sahne und zerfließt sonst regelrecht.

Schon ist sie fertig, die Chocolate-to-Death-Skully-Torte. Und ich finde sie auch deshalb so gelungen, weil sie erst wenn man genauer hinschaut spooky aussieht - auf den ersten Blick könnte man fast meinen, es ist eine ganz normale, spießige Schoko-Sahne Torte. Tja ;)


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